Richter Tobler GmbH, Architekten ETH SIA
Murbacherstrasse 34, 4056 Basel
+41 61 561 72 22, mail@richtertobler.ch

 
 Postremise2019

Sanierung und Umbau der ehemaligen Postremise in Basel
Studienauftrag 2018/19

Längsschnitt
 
 
 Neuer Lindenhof2018

Sanierung und Ausbau des ‘Heims für Studentinnen, Lehrerinnen und weibliche Büroanestellte’ in Zürich von Lux Guyer
Machbarkeitsstudie 2018

 Im Rötel2018

Haus mit vier Wohnungen in Zug
Machbarkeitsstudie 2018

 Haus Rümbeli2018

Das Wohnhaus ‚Rümbeli‘ wurde im Jahr 1930 erbaut und vereint fast das gesamte motivische Vokabluar der Architektin Lux Guyer. Der komplexe Grundriss spiegelt sich in der vielgestaltigen Volumetrie mit zahlreichen Vorsprüngen und Balkonen wieder. Der Anbau erweitert das knappe Raumangebot um ein Gartenzimmer im Erdgeschoss und ein Schlafzimmer mit Bad im Obergeschoss. Die neuen Räume werden ähnlich dem typologischen Grundprinzip des Hauses über Eck mit den bestehenden Zimmern verbunden. Von Aussen sucht der Anbau nicht den Kontrast zum Bestand, sondern erweitert diesen unter Verwendung des Vokabulars und der Materialpalette von Lux Guyer auf unaufgeregte Weise.
Sanierung und Erweiterung 2018 – 2020

Gartenzimmer
 
 
 Villa Blumenstein2018

Die wichtisten Elemente des historischen Gartens wie die Terrassierung durch Natursteinmauern, die Treppen und die beiden symmetrisch angeordneten Gartenpavillons sind erhalten geblieben und stehen unter Denkmalschutz. Das neue Haus schafft mit seinen grossen Terrassen, der offenen Erschliessung, den markanten Tonnendächern und der dunkelgrün gestrichenen und teilweise bewachsenen Wellblechfassade einen sehr direkten Bezug zum Garten.
In Zusammenarbeit mit Christ & Gantenbein Architekten.
2018 – 2021

Ansicht Süd-West
Terrasse
Barockgarten, J.T. Thieabaud, 1760
 
 
 Schulhaus Wasgenring2018

Die erste Etappe der denkmalgeschützten Schulanlage von Fritz Haller wurde 1953 bis 1955 realisiert und wurde 1962 um vier Bauten für die Sekundarschule erweitert. Dieses Ensembel, eingebettet in eine parkähnliche Grünanlage, wird nun um zwei Häuser erweitert: Ein hohes, viergeschossiges Haus mit Aula und Spezialunterrichtsräumen steht zwischen den alten Bäumen im Park, ein zweites, eingeschossiges Haus bietet Platz für Werkräume und liegt in der Achse des bestehenden Zentralbaus der Primarschule.
Auftraggeber Kanton Basel-Stadt
Wettbewerb 1. Rang 2014, Planung und Realisierung 2018 – 2022

Aula
Schulzimmer
Tragstruktur
1. Obergeschoss
 
 
 Stadtarchiv2016

Industriehalle oder zeichenhaftes Haus, repräsentatives Gebäude oder introvertierter Lagerort für die Dokumente der Bieler Stadtgeschichte? Der Neubau für das Stadtarchiv und die Ambulanz der Region Biel ist alles gleichzeitig. Er ist Teil des Gevierts, dessen Bauten an die industrielle Vergangenheit des Ortes erinnern und er ist ein öffentliches Haus im Zentrum der Stadt, in unmittelbarer Nähe zur Esplanade.
Der zweigeschossige Sockelbau nimmt in Höhe und Ausdehnung direkt Bezug auf die angrenzenden Gebäude, der turmartige Aufbau erhebt sich zeichenhaft über die umliegenden Bauten. Die formal prägnante Fassade zur Gartenstrasse gibt dem Haus sein Gesicht zur Stadt und macht es – obschon in der zweiten Reihe stehend – von der Esplanade her sichtbar.

Querschnitt
Ansicht mit Schlauchturm
 
 
 M202015

Das zweigeschossige Foyer des Neubaus für das Museum des 20. Jahrhunderts erweitert die Stadtlandschaft des Kulturforums ins Innere des Hauses, ist öffentlicher Begegnungsort mit vielfältigen Blickbeziehungen, bietet Platz für Events und Perfomances und verbindet das Stadtniveau mit den Ausstellungsräumen im Untergeschoss. Zusammen mit dem Mies-Bau bildet das neue Haus ein offenes System, das von unterschiedlichen Seiten betreten werden kann.
Direkt neben dem Foyer liegt der grosse Wechselausstellungssaal, der zum Platz hin geöffnet werden kann. Bildung und Vermittlung, Restauratorenateliers sind zwischen den Ausstellungsräumen angeordnet, was den Besuchern den Einblick in diese wichtigen, für das Publikum aber oft verborgenen Tätigkeiten des Museums ermöglicht. Die architektonische Prägung der Ausstellungsräume soll der Kunst den Vorrang lassen, ohne identitätslos zu sein: Rippendecken aus Beton geben den unterschiedlich grossen Hallen ihren offenen und flexiblen, fast industriellen Ausdruck.

Foyer
 
 
 Berufsschule Rüti2015

Offener Wettbewerb

 Obere Schiedhalde2014

Der räumliche Reichtum und die sorgfältig proportionierten Zimmer des Hauses schaffen trotz der Ökonomie des Grundrisses eine hohe Wohnqualität. Viele Details und charakteristische Raumfiguren wurden mit Hilfe originaler Pläne und Fotografien rekonstruiert. Manchmal war es auch notwendig, neue Elemente zu erfinden, beispielsweise um genügend Stauraum im Bad zu schaffen. Das Freilegen und – wo notwendig – Rekonstruieren der ursprünglichen Farbigkeit und Materialität der Oberflächen erforderte eine minutiöse Forschungsarbeit und viel handwerkliches Wissen.

Korridor mit Durchreiche
Studio
Obergeschoss
Schlafzimmer
Gastkoje
Bad
 
 
 Mörsbergerstrasse2014

Einbau einer Dachwohnung in Basel.

 Strandbad Mythenquai2010

Die Architektur des Kioskgebäudes – bestehend aus zwei Längshallen mit Satteldächern – ist geprägt durch die einfache Holzstruktur aus Stützen und Streben, die Blechdächer und die grossen Glasschiebetore. Im Gegensatz zur geometrischen, präzisen Architektur wirkt die Skulptur des Künstlers Linus Bill wie ein Haufen aus zufälligen Formen und Farben. So steht sie denn auch nicht auf festem Grund wie das Haus, sondern im Wasser. Sie ist im Original ein 30 cm hohes Keramikmodell, das vergrössert, aus Aluminium gegossen und lackiert wird. Das Paar aus Haus und Skulptur kommuniziert in zwei unterschiedlichen Sprachen: Die eine, die des Hauses, ist die Sprache der geometrischen und rationalen Linien und Formen. Die andere, die der Skulptur, ist die Sprache des von Hand gefertigten Objekts, bei dem auch die Zufälligkeit und das Flüchtige
mitspielen. Die spezifischen Eigenschaften der beiden Objekte werden durch die Konfrontation mit dem Anderen, dem Gegenteiligen, erst deutlich.
In Zusammenarbeit mit Linus Bill.

Kiosk und Restaurant
Skulptur von Linus Bill
 
 
 Casa San Francesco2002

Umbau eines Ferienhauses in Ranzo-S.Abbondio.

 

Profil

Richter Tobler Architekten wurde 2016 von Sven Richter und Julia Tobler gegründet, nachdem beide lange Zeit in leitender Funktion in grösseren Architekturbüros gearbeitet haben. Die langjährige Erfahrung im Planen grosser Projekte bildet die solide Basis des Büros, das sich mit ganz unterschiedlichen Entwurfs- und Bauaufgaben beschäftigt. Neben der Planung und Ausführung von Neubauprojekten bildet die Sanierung, Transformation und Erweiterung denkmalgeschützter Bauten einen wichtigen Schwerpunkt in der Arbeit des Büros.

 

Richter Tobler GmbH
Architekten ETH SIA
Murbacherstrasse 34, 4056 Basel
+41 61 561 72 22, mail@richtertobler.ch

Sven Richter, Architekt MA Arch, SIA

Sven Richter studierte Architektur an der Accademia di Architettura Mendrisio und an der Universität Cottbus. Von 2003 – 2004 arbeitete er bei Valerio Olgiati. Nach seinem Abschluss 2006 arbeitete er bis 2012 in leitender Funktion bei Christ & Gantenbein Architekten in Basel und gründete 2012 sein eigenes Büro. Von 2014 – 2015 war er Assistent am Lehrstuhl von Emanuel Christ und Christoph Gantenbein an der ETH Zürich.

Julia Tobler, Architektin ETH

Julia Tobler studierte Architektur an der ETH Zürich, wo sie 2003 diplomierte. Nach Ihrem Abschluss arbeitete sie bis 2017 als Associate bei Christ & Gantenbein Architekten in Basel und war als Gesamtprojektleiterin für die Erweiterung und Sanierung des Kunstmuseums Basel und als Projektleiterin für das Landesmuseum in Zürich verantwortlich. Seit 2018 ist sie Diplomassistentin am Lehrstuhl von Emanuel Christ und Christoph Gantenbein an der ETH Zürich.

Profil

Richter Tobler Architekten wurde 2016 von Sven Richter und Julia Tobler gegründet, nachdem beide lange Zeit in leitender Funktion in grösseren Architekturbüros gearbeitet haben. Die langjährige Erfahrung im Planen grosser Projekte bildet die solide Basis des Büros, das sich mit ganz unterschiedlichen Entwurfs- und Bauaufgaben beschäftigt. Neben der Planung und Ausführung von Neubauprojekten bildet die Sanierung, Transformation und Erweiterung denkmalgeschützter Bauten einen wichtigen Schwerpunkt in der Arbeit des Büros.

 

Richter Tobler GmbH
Architekten ETH SIA
Murbacherstrasse 34, 4056 Basel
+41 61 561 72 22, mail@richtertobler.ch

Sven Richter, Architekt MA Arch, SIA

Sven Richter studierte Architektur an der Accademia di Architettura Mendrisio und an der Universität Cottbus. Von 2003 – 2004 arbeitete er bei Valerio Olgiati. Nach seinem Abschluss 2006 arbeitete er bis 2012 in leitender Funktion bei Christ & Gantenbein Architekten in Basel und gründete 2012 sein eigenes Büro. Von 2014 – 2015 war er Assistent am Lehrstuhl von Emanuel Christ und Christoph Gantenbein an der ETH Zürich.

Julia Tobler, Architektin ETH

Julia Tobler studierte Architektur an der ETH Zürich, wo sie 2003 diplomierte. Nach Ihrem Abschluss arbeitete sie bis 2017 als Associate bei Christ & Gantenbein Architekten in Basel und war als Gesamtprojektleiterin für die Erweiterung und Sanierung des Kunstmuseums Basel und als Projektleiterin für das Landesmuseum in Zürich verantwortlich. Seit 2018 ist sie Diplomassistentin am Lehrstuhl von Emanuel Christ und Christoph Gantenbein an der ETH Zürich.

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